Warum ist RESTEK eigentlich so preisgünstig? Gespräch mit RESTEK-Chef Adrianus Elschot über die Hifi-Fertigung in einer Manufaktur

Adrianus Elschot

Adrianus Elschot mit der Fernsteuerung DIRIGENT. Er selbst ist der Dirigent des Unternehmens RESTEK und stolz auf Fertigungsmethoden, die optimale Qualität mit minimalen Kosten verbindet.

Nein, RESTEK ist nicht „billig“. Aber in vielen unabhängigen Tests schneiden die Hifi-Geräte von RESTEK in ihrer jeweiligen Preisklasse ausgezeichnet ab. Dies gilt – und überrascht – gleichermaßen für die große E-Serie, wie für die deutlich preisgünstigere M-Serie. Warum das so ist, fragen sich viele Hörer, Kunden und auch Journalisten. Wir haben deshalb an den RESTEK-Chef Adrianus Elschot mal einige Fragen nach der Preispolitik von RESTEK gestellt. Er muss ja wissen, wie die Preise bei RESTEK zustande kommen.

MK: RESTEK proklamiert für sich mit seiner Exclusive Serie („E-Modelle„) in der allerhöchsten Liga der High End Szene unterwegs zu sein. Die M-Serie greift zwar nicht nach dem Prädikat „weltbeste“ zu sein, aber bewegt sich ebenfalls auf einem sehr hohen noch bezahlbarem Niveau für Liebhaber und Einsteiger. Wie kann das sein, dass die RESTEK Geräte auf gleichem klanglichem und verarbeitungsmässigem Niveau liegen, wie Produkte von Mitbewerbern, die erheblich mehr kosten? Irgendwo muss doch gespart worden sein.

Adrianus Elschot: Ja, tatsächlich hat RESTEK gespart, aber nicht am Klang und nicht an der Verarbeitung der Geräte oder gar an der Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Durch die konsequente Plattformbauweise (wie in der Automobilindustrie), also die Vereinheitlichung vieler mechanischer und elektronischer Komponenten, können erhebliche Kosten in der Entwicklung, bei den Werkzeugen und Einrichtungskosten eingespart werden.

MK: Was bedeutet das konkret?

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Erster Test des neuen Digitalwandlers RESTEK MAMS+ bei den Hifi Stars in Vorbereitung

Adrianus Elschot (Leiter der Hardwareentwicklung RESTEK) und Frank Lechtenberg (Chefredakteur der Zeitschrift HiFi Stars)

Adrianus Elschot (Leiter der Hardwareentwicklung RESTEK) und Frank Lechtenberg (Chefredakteur der Zeitschrift HiFi Stars)

Adrianus Elschot (Leiter der Hardwareentwicklung bei RESTEK) und Dirk Elschot (Leiter der Softwareentwicklung) waren vergangene Woche Gast in der Redaktion der Zeitschrift Hifi-Stars. Im Gepäck hatten sie den neuen MAMS+, der nun vom Chefredakteur Frank Lechtenberg und seinen Kollegen auf Herz und Nieren untersucht wird. Wir sind schon gespannt auf den Testbericht.

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Dirk Elschot, Leiter der Softwareentwicklung bei RESTEK und Frank Lechtenberg

Der MAMS+ ist ein Digitalwandler und Audio-Renderer. Hier auf der Website von RESTEK wird es in Kürze weitere Informationen zum MAMS+ geben.

plattenladenwoche

EMAS– und MRIA+-Hörer aufgepasst: Vom 3. bis zum 8. November findet deutschlandweit die „Plattenladenwoche“ statt. Die Aktion hat sich der Handelsverbund Aktiv Musik Marketing ausgedacht. Es gibt zahlreiche Live-Events in Schallplattenläden und auch eine ganze Reihe von Sonderpressungen auf Vinyl. Schwarzhörer dürfen sich zum Beispiel auf Vinyl-Singles von Herbert Grönemeyer und Bela B. freuen. Mehr Infos:http://www.plattenladenwoche.de/.

Premiere auf den Westdeutschen Hifi-Tagen: der neue MAMS+

RESTEK Stand

Erstmals auf dem RESTEK-Stand dabei: der neue MAMS+

Der MAMS+, ein Audio Renderer und D/A-Wandler im kompakten Gehäuse der RESTEK M-Produktserie, war auf der Westdeutschen Hifi-Tagen zum ersten Mal zu hören.
Die Produktion des MAMS+ ist bei RESTEK gerade angelaufen. Ausführliche Informationen zum Produkt sind gerade in Vorbereitung. Erste Informationen und der Daten-Flyer sind aber schon hier zu lesen.

Insgesamt waren die Westdeutschen Hifi-Tage nicht nur für RESTEK ein großer Erfolg. Dem Hifi-Blattmacher Holger Barske kann man nur recht geben: „Die Westdeutschen Hifi-Tage […] [werden] jedes Jahr größer und besser […] und [sind] aus dem HiFi-Messekalender nicht mehr wegzudenken“.

 

 

 

RESTEK auf Facebook hat Zukunft

RESTEK Facebook

Angelegt haben wir unsere Facebook Seite schon vor vielen Jahren. Aber wir hatten einfach mit der Entwicklung neuer Produkte zu viel um die Ohren. Jetzt aber lebt die Seite. Und wir hoffen, dass viele Fans und Freunde der Marke hier nicht nur an und an mal reinschauen, sondern uns auch über ihre Erfahrungen mit RESTEK-Produkten berichten. Dafür ist unsere Facebook-Seite schließlich da: für die Kommunikation mit unseren Kunden und Freunden.

RESTEK auf Facebook hat Zukunft

Wir werden unseren Facebook-Auftritt natürlich in nächster Zeit ausbauen: um Händlerlisten, um die ein oder andere kleine Aktion rund um Hifi, Musik und RESTEK.

Also: Auf Wiedersehen in Facebook!