Stereoplay Leserwahl 2016

RESTEK EPOS+

Der RESTEK EPOS+ ist eines von zwei RESTEK Geräten, die bei der Leserwahl der Zeitschrift Stereoplay als Highlight 2016 zur Wahl stehen.

Bei der Stereoplay Leserwahl der besten Produkte 2016 ist RESTEK mit zwei Produkten vertreten: Dem großen CD-Spieler EPOS+ und dem kompakten Phono-Vorverstärker MINIRIA+. Wir freuen uns über jede Stimme. Also Mitmachen: http://bit.ly/stereoplaywahl2016.
Schöne Preise gibt es obendrein.

Windows-Treiber für MDAC+ und MAMS+

Über ihre bidirektionalen Tape Schleifen und Eingänge sind an MDAC+ und MAMS+ auch WINDOWS-Tabletts, Net- oder Notebooks und PCs unter LINUX, iOS und WINDOWS als Quellen- oder Aufbereitungsgeräte anschließbar. MDAC+ und MAMS+ lassen sich dann wie externe Soundkarten mit einem Computer verbinden. Die Musikauswahl auf dem Rechner kann einfach mit der entsprechenden Computersoftware (z.B. Media Player oder WinAmp), aber auch mit der RESTEK Fernbedienung erfolgen.

Unter LINUX und iOS werden beide Geräte automatisch vom PC erkannt. Unter WINDOWS muss ein zusätzlicher Treiber installiert werden, den Sie sich hier als ZIP-komprimierte Download-Datei herunterladen können: restek_mdac_usb_audio_161.

Eine kleine Anleitung zur Installation des Windows-Treibers haben wir ebenfalls für Sie vorbereitet: Anleitung zur Treiberinstallation für den RESTEK MDAC+. Diese Anleitung funktioniert für den MAMS+ ebenso, wie für den MDAC+.

Neuvorstellung auf den Westdeutschen Hifi-Tagen: der MINIRIA+

Adrianus Elschot hatte ein neues kleines Schächtelchen auf die Messe mitgebracht. Von vorne war weniges Neues zu entdecken, am Überraschungspaket:

RESTEK MRIA PhonoPre

Der neue kleine Phonovorverstärker MINIRIA+ sieht aus wie ein MINIRIA ohne Plus. Aber ein schöner Rücken kann bekanntlich auch entzücken und so gibt es bei der Sicht von hinten ein erstes Aha-Erlebnis:

MINIRIA+ Phonovorverstärker

Der kleine MINIRIA+ besitzt nun teflonisolierte Cinch-Buchsen, wie sein größerer Bruder MRIA+. Und schraubt man die Kiste auf, dann erkennt man auch eine neue Innenverkabelung mit teflonisolierten Innenleitern. Adrianus Elschot: „So konnten wir die Kanaltrennung nochmals um rund 10 dB verbessern“.

Die Widerstandwerte können nun von 60 Ohm bis hinauf zu 1.320 Ohm in 20 Ohm Schritten eingestellt werden. Dies kommt insbesondere MC-Systemen zu gute, von denen einige – zum Beispiel die BENZ MICRO Tonabnehmer – von vielen Anwendern bevorzugt mit Abschlusswiderständen zwischen 800 und 1.200 Ohm eingerichtet werden.

Was beim MINIRIA ohne Plus bislang Aufpreis gekostet hat, ist beim neuen MINIRIA+ serienmäßig an Bord: die hilfreiche Aussteuerungshilfe. In Verbindung mit einigen weiteren kleineren Tuning-Maßnahmen sollte der MINIRIA+ die 100 Euro Aufpreis gegenüber dem MINIRIA ohne Plus locker wert sein. Mit Frontschürzen in Alu gebürstet in den Farben schwarz, silber und champagner liegt der empfohlene Endverkaufspreis des neuen MINIRIA+ bei 650, €. Für Chrom poliert und Acrylglas poliert werden weitere 50 Euro fällig.

Der klassische MINIRIA kostet weiterhin 550,- € für die Versionen in Alu gebürstet in schwarz, silber und champagner. Der Aufpreis für Chrom poliert und Acrylglas poliert reduziert sich beim MINIRIA auf 50 €. Die optionale Aussteuerungshilfe kostet beim „kleinen kleinen“ PhonoPre von RESTEK nun 30,- €.

 

Interessant: Die Google Hifi-Trends und der Siegeszug von Vinyl

Google kennt die Trends der Zeit und es ist recht erhellend sich diese Trends immer wieder einmal anzusehen. Ich habe bei Google Trends mal eben abgefragt, wie häufig nach den vier Begriffen Stereo, Hifi, High End und Vinyl weltweit auf Google gesucht wird. Und die Analyse für die letzten zehn Jahre ist recht erhellend:

Google Hifi Trends

Die Hifi Trends bei Google: Vinyl kommt, High End bleibt, Hifi schwächelt.

Während die populären Begriffe Hifi und Stereo an Relevanz verlieren wird nach „High End“ heute nicht seltener gesucht, als vor zehn Jahren. Und dies wird ja bei einem Blick auf den Audio-Markt auch schnell deutlich: die Geräte der oberen und obersten Preisklasse verkaufen sich relativ gut, der Unterbau aber, die große Masse der Hifi-Geräte, verliert an Bedeutung. Hifi ist kein Massenmarkt mehr. Aber High End ist ein solides Hobby einer stabilen Minderheit.

Und noch etwas verdeutlichen die Google-Trends: Vinyl ist seit ungefähr 2011 wieder auf dem Vormarsch. Das sieht Google so und das sagen die Verkaufszahlen von Phono-Vorverstärkern wie dem MINIRIA, dem MRIA+ und – im Vinylhimmel – dem EMAS.

Weggelassen habe ich die Zahl der Suchanfragen zu MP3. Das ist die Rückseite der Medaille und das erklärt zum guten Teil das Wegbrechen des hifidelen Mittelbaus: Lässt man sich die Trendkurve von MP3 anzeigen verschwinden alle anderen Kurven in der unteren Achse der Grafik. Das ist schade. Andererseits verpflichtet es uns dazu, unsere Anstrengungen weiter zu verstärken und gutes High End bezahlbar zu machen!